Kauka Komikosmos


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Rolf Kauka's Diabolino

Zum Unterschied zu den meisten anderen Comics kam das Teufelchen Diabolino immer ohne Worte aus. Seine Taten waren nie bösartig, dennoch gab es für ihn immer einen Grund, seinen Schabernack zu spielen: Spaß an der Freude.

Leider gab es nur kurze Zeit auch ein Engelchen dazu, welches aber von den Zeichenbrettkollegen abgelehnt wurde, da der gelungene Streifen sonst wieder zu bieder und moralapostolisch werden würde. So musste Diabolino seine Streiche ohne das sogenannte Gute Gewissen ausüben... was im sichtlich Spaß machte.

Die Idee von wortlosen One-Pages wurde später mit Lupo fortgesetzt. Als Zeichner arbeiteten die Künstler Florian Julio und Sandro Costa an dieser Serie.


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